Martin Stiffel

Schwuler Unternehmensberater: Martin Stiffel

Martin Stiffel ist schwuler Unternehmensberater und Sparringspartner für Solo-Selbstständige in München und online, Unternehmer seit 1994, über 400 begleitete Selbstständige.

Ob ein Unternehmensberater schwul ist, spielt fachlich keine Rolle.

Positionierung, Marketing, Vertrieb: Das funktioniert unabhängig davon, wen man liebt.

Trotzdem arbeiten manche Gründer und Unternehmer lieber mit jemandem, der die eigene Lebensrealität kennt.

Kürzere Wege. Kein Erklären. Direkt zur Sache.

Deshalb steht es hier so klar: Ich bin schwul.

Unternehmer seit 1994.

Und wenn dir genau das den entscheidenden Vertrauensvorsprung gibt, umso besser.

Unternehmensberatung

Klarheit. Strategie. Umsetzung.

Ich arbeite als Unternehmensberater und Sparringspartner für Selbstständige und Solopreneure.

Direkt, ohne Beraterdeutsch.

Meine Themen: Positionierung, Marketing- und Vertriebsstrategie, klare Entscheidungen und deren Umsetzung.

Mein Hintergrund: Unternehmer seit 1994.

Eigene Werbeagentur mit bis zu 35 Mitarbeitern.

Über 400 begleitete Unternehmer.

Du gründest gerade?

Dafür gibt es eine eigene Seite: Als schwuler Gründercoach begleite ich dich von der Idee bis zum tragfähigen Business.

Hier auf dieser Seite geht es um Beratung für Selbstständige, deren Business schon läuft.

Je nach Ausgangslage ist die Zusammenarbeit förderfähig, zum Beispiel über das KOMPASS-Programm für Solo-Selbstständige oder die BAFA-Förderung.

Ich bin für die gängigen Programme qualifiziert und zertifiziert.

Ob das für dich infrage kommt, klären wir im Erstgespräch.

Wann die Gemeinsamkeit konkret hilft

Manchmal ist die Gemeinsamkeit einfach praktisch.

Zum Beispiel, wenn du mit deiner Gründung eine LGBTQ-Zielgruppe ansprichst oder im queeren Umfeld arbeitest. Dann kenne ich Markt und Perspektive, und du fängst nicht bei null an.

Oder wenn das Private ins Geschäftliche hineinspielt: Sichtbarkeit als Unternehmer, der Auftritt in konservativen Branchen, die Frage, wie offen du auftreten willst. Darüber redet es sich leichter mit jemandem, der das selbst kennt.

Und manchmal ist es einfach die Sicherheit, dich nicht erklären zu müssen.

Auch das zählt.

So läuft die Zusammenarbeit ab

Als schwuler Unternehmensberater starte ich nie direkt mit einem Vertrag. Am Anfang steht ein Erstgespräch, 30 Minuten, kostenfrei. Wir klären, wo du stehst und ob eine Zusammenarbeit überhaupt Sinn ergibt.

Passt es, folgt ein Kick-off-Workshop. Danach arbeiten wir in rund zwölf Sessions an Positionierung, Strategie und Entscheidungen. Dazwischen Sparring, wenn eine Frage akut wird, nicht erst beim nächsten Termin.

Die Termine laufen per Zoom. Bist du in München, kommst du in Schwabing vorbei. Beides funktioniert, die meisten meiner Kunden sitzen ohnehin verteilt in Deutschland.

Ein großer Teil der Begleitung ist förderfähig. Über die BAFA-Förderung „unternehmerisches Know-how“ übernimmt der Staat je nach Bundesland 50 bis 80 Prozent des Honorars. Ich bin gelisteter BAFA-Berater und führe dich durch den Antrag.

Typische Themen und für wen die Beratung passt

Als schwuler Unternehmensberater arbeite ich mit Selbstständigen, deren Business schon läuft: Kunden sind da, Umsatz auch, aber es fühlt sich nicht stabil an.

Typische Themen: Positionierung schärfen, Angebot und Preise klären, Vertrieb aufbauen, zu viele Baustellen auf wenige, wichtige Schritte reduzieren.

Für Einzelfragen buche ich Sparring stundenweise, 179 Euro je Stunde, ohne Programm und Abo. Für eine intensivere Begleitung gibt es Solo Business Premier: drei bis vier Monate, 3.390 Euro netto, mit BAFA-Förderung.

Nicht passend ist die Beratung, wenn du gerade erst gründest und noch Grundlagen brauchst. Dann ist ein Gründercoaching der bessere erste Schritt.

Und nicht passend, wenn du vor allem motiviert werden willst. Ich schaue mit Abstand auf dein Business und sage, was ich sehe, das ist etwas anderes.

Häufige Fragen

Arbeitest du nur mit schwulen Kunden?

Nein. Diese Seite ist ein Angebot, kein Filter. Ich arbeite mit Selbstständigen, Gründern und Unternehmern quer durch alle Branchen und Lebensmodelle. Wer hier gezielt sucht, weiß vorab einfach ein Stück mehr über mich.

Was unterscheidet dich von anderen Unternehmensberatern?

Über 30 Jahre eigene Unternehmererfahrung: vom Solo-Start über eine Werbeagentur mit bis zu 35 Mitarbeitern zurück zum fokussierten Beratungsbusiness. Ich berate aus der Praxis, nicht aus dem Lehrbuch. Und ich sage klar, was ich denke.

Wie läuft ein Erstgespräch ab?

Wir sprechen rund 30 Minuten über deine Situation: wo du stehst, was du vorhast, was gerade klemmt. Danach weißt du, ob eine Zusammenarbeit Sinn ergibt. Kostenfrei, ohne Pitch, ohne Verpflichtung.

Bietest du geförderte Beratung oder gefördertes Coaching an?

Ja. Je nach Ausgangslage kann die Zusammenarbeit bezuschusst werden, etwa über das KOMPASS-Programm für Solo-Selbstständige oder die BAFA-Förderung. Ich bin für die gängigen Förderprogramme qualifiziert. Ob du förderfähig bist, klären wir im Erstgespräch.

Was kostet ein schwuler Unternehmensberater?

Die Einzelstunde Sparring kostet 179 Euro. Eine intensivere Begleitung, Solo Business Premier, kostet 3.390 Euro netto für drei bis vier Monate, das sind rund 850 Euro im Monat. Über die BAFA-Förderung reduziert sich dein Eigenanteil oft deutlich.

Läuft die Beratung auch online?

Ja. Die meisten Sessions laufen per Zoom, meine Kunden sitzen in ganz Deutschland. Wer in München ist, kann in Schwabing vorbeikommen, nötig ist das nicht.

Was unterscheidet Unternehmensberatung von Coaching?

Ein Berater liefert klassisch fertige Konzepte, ein Coach arbeitet mit Fragen und Methoden. Ich arbeite als Sparringspartner: Wir schauen gemeinsam auf dein Business, treffen Entscheidungen, und ich bleibe dran, bis sie umgesetzt sind.

Wie schnell bekomme ich einen Termin?

Das Erstgespräch lässt sich meist innerhalb weniger Tage vereinbaren, 30 Minuten, kostenfrei, per Zoom oder Telefon. Danach wissen wir beide, ob und wie es weitergeht.

Lass uns kennenlernen

Wenn du beim Lesen gedacht hast: Das könnte passen.

Dann lass uns sprechen.

Kein Pitch. Keine Verpflichtung. Ein Gespräch unter Unternehmern.